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Montag, 31. Juli 2017

That Postapocalyptic Wasteland Feel

Ich war im Urlaub in Belgien und da habe ich mir auch die fast verlassene Stadt Doel angeschaut. Das kleine Dorf Doel wurde beinahe vom Hafen von Antwerpen vereinnahmt und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis es komplett verschwunden ist. Schade eigentlich, verströmt es doch eine ganz besondere Atmosphäre. Mittlerweile wohnen nur noch 10 bis 20 Leute in diesem Dorf, der Rest der Häuser ist verlassen, aber zum Teil wurden noch Möbel oder ähnliches zurückgelassen und die Wände mit teils simplen und kleinen, teils anspruchsvollen und großen Graffitis übersäht sind, sodass es so wirkt, als wäre das Dorf ein Überbleibsel einer Apokalypse. Was nicht so schwer vorstellbar ist, da nur wenige hundert Meter entfernt ein Atomkraftwerk steht, was auch schon einige Schäden verzeichnen musste. Also ganz abgesehen von dem Unwohlsein, was eine solche Nähe zu einem Atomkraftwerk bei mir auslöst, übten die leeren Häuser an sich, von denen man manche sogar betreten konnte eine morbide Faszination auf mich aus. Ich fühlte mich ein bisschen an die verlassenen Goldgräber-Siedlungen im Westen der USA erinnert, auch wenn ich dort nicht die Gelegenheit hatte eine näher zu betrachten.

Hier folgen aufjedenfall eine Reihe meiner Lieblingsbilder, die ich dort gemacht habe. Und ich würde gerne nochmal, bevor das alles abgerissen wird, dort hinfahren und mit postapokalyptischer Verkleidung epische Bilder machen.





Dieses Bild ist glaub ich mein liebstes, da es komplett wie aus dem Set eines Zombie-Films wirkt.






Dienstag, 11. Juli 2017

It's about what you believe. And I believe in love.

aka I finally saw Wonder Woman and it was as amazing as promised!

(Quelle: http://boingboing.net/2017/06/02/director-of-wonder-woman-on-wh.html)

Ich musste einfach ein Bild hier posten, weil die Poster für diesen Film alle wundervoll und episch sind. Ich hoffe so sehr, dass unser Kino einen Plakateverkauf startet und ich eins günstig ergattern kann. Außerdem hat unser Kino eine Wonder Woman Statue, die ich insgeheim zu stehlen plane (natürlich nicht wirklich, falls die Polizei das mitliest).

Bevor ich selbst dazu gekommen bin diesen Film zu sehen, hatte ich schon sehr viel gutes über ihn gehört. Nicht nur von Stellen, die diesen Film allein schon geliebt hätten, weil es endlich eine weibliche Superheldin als Protagonistin ist, sondern auch von allgemeinen Kritikern und selbst von den prätentiösen Filmkritikern aus unserer Tageszeitung, die sonst nur die obskursten Indie-Filme mögen. Es ist der am besten bewerteste und beliebteste DC-Film seit langem. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.

Und sie wurden vollends erfüllt. Es folgt wie gewohnt eine Jubel-Liste. (mit SPOILERN)

1. Everything about Themyscira. Die Amazonen und Themyscira ist einfach so schön anzusehen. Alles ist hell und bunt, was den Eindruck erweckt, es handele sich um das Paradies. Die Frauen sind allesamt badass und in badass Kleidung gekleidet. Hippolyta und Antiope werden gespielt von Frauen in ihren 50ern, was in Hollywood leider sehr selten ist. And I just love badass warrior ladies.
2. Beach Fight! Die Amazonen gegen die Soldaten kämpfen zu sehen war so episch. Bögen, Schwerter und Schilde ftw.
3. Dazu. Als eine der Amazonen von einer Kugel getroffen wurde und starb war das wahrscheinlich das erste Mal, dass Diana jemanden hat sterben sehen.
4. Diana und Steves Interkationen sind alle so ehrlich und super konzipiert. Sowieso ihre ganze Beziehung. (Außerdem mag ich Chris Pine ja eh so gerne)
5. "Männer sind für die Fortpflanzung notwendig, aber für den Genuss entbehrlich."
6. Auch gut fand ich, dass Hippolyta schließlich Diana doch ihren Segen gab.
7. Es ist so süß, wie Diana sich über Dinge in unserer Welt freut. Wie zum Beispiel das Baby, weil sie noch nie eins gesehen hat, oder das Eis, oder den Schnee. Ein bisschen Thor-artig.
8. Diana lässt sich von den Idioten an der Macht nichts sagen und Steve unterstützt sie dabei.
9. Als sie auf dem Weg zur Front sind, sieht Diana zum ersten Mal mit eigenen Augen, wie  schrecklich dieser Krieg ist. (Es wurde auch bewusst der erste Weltkrieg genommen, da er in zuvor nicht gekanntem Ausmaße auch Zivilbevölkerung tötete und durch neue Waffentechnologie die Kämpfe so grausam wie noch nie waren. Hinzu kam ein Stellungskrieg, in denen sich die Gräben in Monaten nicht einen Millimeter verschoben haben. Es hatte schon seinen Grund, dass die Zeitgenossen diesen Krieg als "War to end all wars" empfunden haben.) Sie muss außerdem erkennen, dass es unmöglich ist jeder einzelnen Person zu helfen.
10. Diana crosses no-man's-land aka the most epic and iconic scene from the last years. Bevor sie in den Schützengräben angekommen sind, wurde ihr immer wieder gesagt, dass sie eine Mission haben und sie nicht allen helfen kann. Im Schützengraben trifft sie jedoch die Entscheidung, dass ja, sie ist hier, um allen zu helfen. Sie erobert ganz alleine das Niemandsland, auch wenn es bedeutet, dass sie sich gegen Bomben und Maschinengewehrfeuer behaupten muss. Sehr sehr beeindruckende Bilder.
11. Diana fights! Ich könnte Diana stundenlang beim Kämpfen zusehen. Besonders begleitet von ihrem fantastischen Theme. Sie ist so kraftvoll und stark.
12. Später wird das Dorf, was sie gerettet haben, zerstört und Diana kämpft und besiegt den deutschen General Ludendorf, doch die Soldaten schmeißen nicht plötzlich ihre Waffen weg und hören auf zu kämpfen, wie sie angenommen hatte. Diana muss erkennen, dass die Menschen nicht alle kontrolliert wurden von einem böswilligen mächtigen Wesen, sondern, dass viele Grausamkeiten der Menschheit aus ihnen selbst stammen. Das wirft sie verständlicherweise aus der Bahn.
13. Her fight with Ares is really something else. Ganz besonders, nachdem sie Steve hat sterben sehen. Ihre Trauer (die Ares als Wut missinterpretiert) und ihr Glauben an die Liebe ist das, was ihr schließlich die Kraft gibt ihn zu besiegen. Fantastisch!
14. Dazu: Dass Ludendorf nicht Ares war, war ziemlich schnell klar. Auch war uns fast sofort, als wir ihn gesehen haben, bewusst, dass Lupin (ich glaube er hieß in diesem Film Sir Patrick oder so) in Wirklichkeit Ares war. Auch wenn er zunächst nett erscheint. Es ist aber trotzdem gut, dass Ares zunächst nicht offensichtlich böse war.
15. Was ist es eigentlich mit Steves und Flugzeugen in Weltkriegen? Das geht nie gut aus.
16. Die Teammates, die Steve für die Mission ausgesucht hat, sind übrigens auch cool und sie werden häufig übersehen. Ganz besonders mochte ich die Rolle von Chief. Als Schmuggler war er auf beiden Seiten willkommen und umarmte nach Ares' Tod die deutschen Soldaten.
16b. Die Szene als die deutschen Soldaten am Ende ihre Gasmasken abgenommen haben und sie alle so jung waren, trug dazu bei, sie zu humanisieren.
17. Ich glaube, ich muss nochmal einen eigenen Post zu der Bedeutug dieses Films schreiben. Nur so viel schonmal: die Welt von Wonder Woman ist nicht weniger düster als die der anderen DC Filme. Der Unterschied ist, wie sie damit umgeht. Innerhalb dieses Films macht sie die Entwicklung von optimistisch und auch leicht naiv, zu zynisch und desillusioniert durch, bevor sie sich ganz bewusst wieder für den Optimismus entscheidet. Sie sieht unsere Welt nun wie sie ist, mit all ihren düsteren Teilen und entscheidet sich trotzdem dafür für uns zu kämpfen. Was für eine Botschaft.
18. Thank you for my life Patty Jenkins and Gal Gadot!

Noch zwei weitere Plakate, weil es wundervoll ist, Diana einen Panzer heben zu sehen.


 (Quelle: https://www.traileraddict.com/wonder-woman-2017/poster/8)

Satori is looking forward to Justice League now

P.S. In unserem Kino lief dieser Film übrigens in der """Echten Kerle""" Preview. Und so sehr ich diese gender-stereotypen Previews auch verabscheue, wäre es in diesem Fall sexistischer gewesen, wenn sie Wonder Woman nur weil eine Frau der Hauptcharakter ist, nicht in einer Echten Kerle Preview gezeigt hätten, da sie sonst ja jeden Superheldenfilm in Echte Kerle Previews packen.

Freitag, 30. Juni 2017

Ehe für alle!!!!!!!!!!



Das muss jetzt sein. Heute hat der Bundestag (endlich) darüber abgestimmt, die Ehe für alle einzuführen. Und mit einer klaren Mehrheit haben sie für eine Gleichberechtigung gestimmt (Link zur Tagesschau). Als ich das gerade nochmal nachgelesen habe, musste ich weinen. Es bedeutet dann nämlich doch viel mehr als manche Menschen sich vorstellen können.

Ich bin auf jedenfall sehr glücklich!

Donnerstag, 29. Juni 2017

A Prayer for Mad Sweeney - American Gods 1.7

Diese Folge ist die Geschichte wie Mad Sweeney nach Amerika kam und dazu habe ich jetzt wirklich nicht so viel zu sagen.
(Quelle:  https://www.bleedingcool.com/2017/03/27/10-character-posters-american-gods/)

1. Ich liebe es, wie sie Mr. Jaquel und Mr. Ibis darstellen. So heimisch und vertraut. Außerdem finde ich es immer noch eine super Idee, dass Ibis die Geschichten aufschreibt/erzählt.
2. Es ist eine interessante Entscheidung, Emily Browning Essie spielen zu lassen. Sie passt auf jedenfall hervorragend in die Atmosphäre.
3. Ich finde es sehr schön, wie die Serie darstellt, dass der Glaube, den du in die Welt sendest, sei es in Form von Gebeten, Gesang oder Opfergaben, ebendasjenige erscheinen lässt, dass du herbeigerufen hast. Die einzige Voraussetzung ist, dass du wirklich mit ganzem Herzen daran glaubst. Und schon ist es für dich Realität. So erschien Sweeney Essie im Gefängnis nur, weil sie ihn durch ihre Gabe herbeibeschworen hatte.
4. Was außerdem noch weitergesponnen wird, ist dass Thema, dass das Land - Amerika - nichts für Götter ist.
5. Ach ja, Erwähnung des weißen Büffelkalbs!
6. Auf dem Weg zu ihrer Auferstehung weicht Laura einem von Ostaras Hasen aus und baut einen Unfall, der die Münze aus ihr herausschleudert und sie prompt leblos macht. Dann sehen wir eine Rückblende zu einem anderen Unfall - Lauras erstem Tod - und wie Mad Sweeney Hugin oder Munin sagt "es ist erledigt". Sweeney war also für Lauras Tod im Auftrag von Wednesday verantwortlich. Damit hätten wir neben Andeutungen (und dem, was letzte Folge passiert ist) das erste eindeutige Anzeichen, dass Wednesday vielleicht nicht der good guy ist, für den wir ihn halten.

He may be your father, but he isn't your daddy!

Aka a very short sort of review of Guardians of the Galaxy 2

Da es schon etwas her ist, dass ich diesen Film gesehen habe, kommt jetzt eine ganz kurze Beschreibung samt Liste.

Der zweite Film hatte noch den gleichen absurden Charme des ersten. Bunt und fröhlich, aber auch ernsthaft und emotional zwischendurch. Ich habe auf jedenfall geweint. Eine wunderbare Ergänzung zu den anderen Comic Verfilmungen.

Und nun: die Liste!

1. Baby Groot ist so unglaublich süß. Ich finde es super, dass sie ihn nicht einfach wieder erwachsen gemacht haben, sondern, dass wir Groot als kleines Bäumchen erleben durften.
2. Dazu: die Anfangsszene, wo sie gegen das Monster kämpfen und wir das aber nur im Hintergrund sehen, weil wir Baby Groot folgen, ist so super gemacht und eine meiner Lieblingsszenen im Film.
3. Ach Rocket. Rocket ist und bleibt einer meiner Lieblinge.
4. Drax' Lache ist das coolste.
5. Mantis war, fand ich, eine schöne Ergänzung zu dem Team und sie und Drax hatten ein paar echt gute Szenen.
6. Taserface. Hahahahahhahahahahahahahahaahahahhahaha.
7. Es gefiel mir sehr, dass Gamora und Nebula sich etwas zusammengerauft haben und zusammengearbeitet haben und sich gegenseitig geholfen.
8. Gamora sieht so absolut badass aus in ihrem Outfit und mit diesem Mantel
9. Ego der Planet ist so ein unglaublicher Mistkerl. Aber was erwartet man auch von einem jahrtausendealtem Wesen, dass sich selbst "Ego" nennt. Er ist sogar so auf sich selbst bezogen, dass er nicht merkt, als er den großen Fehler begeht Peter zu sagen, dass er seine Mutter getötet hat. Peter hatte ihm vorher gesagt, wie sehr er seine Mutter geliebt hat.
10. Ich mag auch total, wie wichtig Peters Mutter für ihn ist und war. Sie ist ein Teil von allem, was er tut.
11. Ich gebe es zu, ich mochte Yondu nicht wirklich. Erschwerend hinzu kommt, dass er gespielt wird von dem Typen, der in The Walkind Dead Merle spielt. Und. ich. hasse. Merle. Deswegen ist es eine noch größere Leistung, dass dieser Film es geschafft hat, dass ich Yondu jetzt mag und bei seiner 'Beerdigung' geweint habe.
12. Stan Lee's cameo hier führt alle anderen cameos zusammen. Er erzählt einer Alienspezies namens The Watchers von all den Dingen, die er gesehen hat.

Ein guter Film.

Sehvergnügen: ****
Spannungsfaktor: ****
Geschichte: ***1/2
Charaktere: ****
insgesamt: ***** ***

Satori over and out

Dienstag, 13. Juni 2017

A Murder of Gods - American Gods 1.6

aka wow. this show really doesn't fuck around

(Quelle: http://nerdist.com/american-gods-character-posters-mr-nancy-easter-czrnobog-mr-wednesday/)


1. Wiedermal finde ich den Anfang sehr pointiert und gelungen. Mexikaner schwimmen über einen Grenzfluss nach Amerika. Einer jedoch ertrinkt beinahe und wird von Jesus gerettet. Auf der anderen Seite werden sie (und Jesus mit ihnen) prompt von selbsternannten Grenzwächtern mit Waffen niedergeschossen. Zwei Dinge: 1. Ich mag, dass diese Sequenz klar deutlich macht, dass Jesus nicht mit denjenigen ist, die zwar Bibelverse auf ihre Waffen schreiben und Kruzifixe dranknoten, aber unschuldige Menschen erschiessen. Jesus ist mit ebendiesen unschuldigen Menschen und stirbt mit ihnen. Denn was die Leute mit den Waffen (und ich hab mal 'ne super creepige Doku gesehen, wo z. B. in Kirchen ernsthaft Schusswaffen verlost wurden) eigentlich anbeten, ist nicht Jesus, sondern die Waffen selber - wie im Laufe der Folge deutlich wird. 2. Mir gefällt außerdem die Implikation, dass Jesus und damit auch der Gott der Christen nicht mehr wert oder irgendwie mächtiger ist als die anderen Götter, die wir bis jetzt gesehen haben. Serien wie Supernatural tappen in die Falle, dass sie zwar darstellen, dass es andere Götter gibt, der Gott der Christen aber der eigentlich ''''richtige'''' ist. American Gods verbreitet stattdessen die Botschaft "you are what you worship", aka. das woran du glaubst, ist deine Realität.
2. Fuck you NRA, you're evil! Das könnte eigentlich der Untertitel der Folge sein, so eindeutig ist die Kritik an der Verbreitung von Schusswaffen. Shadow und Wednesday sind auf dem Weg zu einem von Wednesdays alten Freunden, um für eine Zeit unterzutauchen. Vulkan, der römische Gott des Feuers und der Schmiede, ist nun Herr über eine Waffenfabrik und mit ihr eine Kleinstadt. Alles, was wir von dieser Stadt sehen, wirkt unheilvoll. Von den Einwohnern, über die Gebäude und die Musik im Hintergrund. Obwohl Wednesday fröhlich ist und Vulkan ihn scheinbar wirklich erfreut begrüßt, hat Shadow (und damit der Zuschauer) das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Und er hat Recht damit. Denn Vulkan hat sich mit den neuen Göttern verbündet und ist nun sowas wie der Gott der Schusswaffen. Er erzählt Wednesday wie jeder mit einer Kugel aus seiner Fabrik getötete Mensch wie ein Gebet für ihn ist, was einen Zusammenhang zu dem Anfang der Folge darstellt.
3. Glücklicherweise hat Wednesday auch für den Fall, dass sein alter Freund ihn verrät, einen Plan. Shadow (und der Zuschauer) weiß davon nichts.  Deshalb kommt es so unerwartet, dass Wednesday mit dem für ihn von Vulkan geschmiedeten Schwert (was dieser wahrscheinliche nur gemacht hat, um Zeit zu schinden, bis die neuen Götter kommen) diesen köpft und von seinem eigenen Schmiedefeuer verzehren lässt. Ich erwähne das nur nochmal extra, weil es meiner Meinung nach eine fantastische Szene war, komplett mit dem episch gruseligem Hintergrundgeräusch am Ende der Anfangscredits.
4. Der andere Teil der Folge ist ein Roadtrip von drei Menschen, die eigentlich gar nicht zusammen sein wollen. Laura, Mad Sweeney und Salim sind nun zusammen in Salims Taxi unterwegs, obwohl alle drei etwas völlig unterschiedliches wollen. Laura will Shadow helfen, Sweeney will die Münze zurück und Salim will den Djinn wiederfinden. Ich finde es wundervoll mehr von Salim zu sehen, da er so lieb und freundlich ist. Mir gefällt auch, dass wir ihn beten sehen und damit daran erinnert werden, dass er ein Muslim ist. Außerdem ist es auch fantastisch zuzusehen, wie Laura und Sweeney sich andauernd angiften.

Hah, nur vier Punkte und trotzdem so viel Text.

P.S. Mir ist aufgefallen, dass Vulkan nichts von dem von Wednesday mitgebrachtem Getränk getrunken hat und Wednesday das bemerkt. War es diese Kleinigkeit, die Mr. Wednesday gewarnt hat oder hat er es schon immer gewusst?

Samstag, 3. Juni 2017

Lemon Scented You - American Gods 1.5

 (Quelle: https://www.bleedingcool.com/2017/03/27/10-character-posters-american-gods/)

1. Die Geschichte am Anfang der Folge war wunderschön animiert und auch passend, da es vor so langer Zeit spielt, dass Animation der Geschichte gerechter wird. Man lernt außerdem mehr über den Charakter des Landes und was mit Göttern passiert, an die nicht mehr geglaubt wird.
2. Back to our regular scheduled program. Shadows und Lauras Interaktionen sind wundervoll gemacht. Wie Shadow auf sie reagiert und sie auf ihn. Für beide ist alles anders, aber wo Laura nun völlig davon überzeugt ist, dass Shadow ihr Lebensinhalt ist, hat Shadow mit ihrem gemeinsamen Leben abgeschlossen.
3. Mad Sweeney und Lauras Auseinandersetzung war herrlich. 'Sie ist nicht tot. ... Du bist ein Arschloch, tote Ehefrau.' Und auch bedeutsam, da Sweeney ihr ausmalt, was nach und nach mit ihrem Körper passieren wird.
4. Die ganze Sequenz im Polizeirevier war so much. Ich glaub', ich muss mein Kommentar dazu super zerstückeln, damit es noch irgendwie Sinn ergibt. Ich beginne mal mit Media und wie super ich die Idee finde, dass sie immer jemand anders ist, immer irgendeine erkennbare Medien-Persönlichkeit und sich ihrer sehr bewusst.
5. Technical Boy ist auch wunderbar unerfreulich. Die Art wie er sich entschuldigt hat, erinnert daran, wie Leute, die gezwungen werden, sich für beleidigende Tweets entschuldigen.
6. Mr. World ist ja mal so unglaublich creepy. Wow. (Und da ich das Buch schon gelesen habe, kann ich alles, was er sagt in einem anderen Licht sehen, was auch cool ist.)
7. Nun kann man ja nicht mehr wirklich sagen, dass man nicht weiß, wovon diese Serie handelt. Die Polizeirevier Szenen haben ziemlich klar dargestellt, was gerade läuft. Mr. Wednesday versucht die alten Götter um sich zu scharen, um gegen die neuen Götter kämpfen zu können. Die neuen Götter möchten das mit allen Mitteln verhindern.
8. Die Leichen der Polizisten waren sehr Hannibal-esque arrangiert. I see you, Bryan Fuller.
9. Uhhh, Anansi war da als Spinne und hat geholfen!
10. Außerdem mochte ich wie Hugin oder Munin als Mr. Wednesdays Boten/Spione agieren.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Git Gone - American Gods 1.4

 (Quelle: https://www.bleedingcool.com/2017/03/27/10-character-posters-american-gods/)

1. Diese Folgenbewertung wird etwas kürzer, da diese Folge auch ziemlich linear aufgebaut ist und eine kohärente Geschichte erzählt. Und zwar die Geschichte von Laura Moon, Shadows nicht-ganz-so-toter Frau. Im Buch erfährt man, soweit ich mich erinnern kann, recht wenig von ihr. Von ihrem Leben vor ihrem Tod weiß man hauptsächlich, dass sie Shadow betrogen hat. Das hat mich immer leicht gestört, weil es für mich unbefriedigend war.
2. Diese Folge ist komplett ihr gewidmet und man lernt sie kennen, bevor sie Shadow kannte. Die Geschichte folgt ihr durch ihre Beziehung mit ihm, die Heirat, ihr Leben, während er im Gefängnis war, durch ihren Tod, und ihr Leben danach. Damit unterscheidet sich diese Folge von den vorherigen, da sie zwar in der Zeit springt, aber nur leicht und auch linear und außerdem steht auch nur eine einzige Person im Mittelpunkt.
3. Lauras Hintergrundgeschichte lässt die Interpretation zu, dass sie stark depressiv ist. Zumindest wird klar, dass sie im Allgemeinen relativ wenig bis gar nichts fühlt. Das erklärt, wenigstens für mich, so einiges und macht ihren Charakter nachvollziehbarer.
4. Die Veränderung nach ihrem Tod ist auch sehr gut dargestellt. Dass sie plötzlich mehr fühlt und sich mehr für Dinge interessiert, wird visualisiert durch das Lichtsignal, was Shadow jetzt für sie ist.
5. Lauras und Audreys Interaktionen sind wundervoll!
6. Mr. Jaquel und Mr. Ibis helfen Laura wieder relativ normal zu wirken und ich freue mich, sie zu sehen.
7. Habt ihr die ganze Zeit die Raben, sicherlich Hugin und Munin, im Hintergrund gesehen?
8. Alles in allem eine sehr gute Ergänzung zu dem Buch!

Uups, die war dann doch nicht kürzer. Naja. Übrigens ist sie wenigstens für mich noch im Rahmen, da ich die neueste noch nicht gesehen habe.

Freitag, 19. Mai 2017

Head Full of Snow - American Gods 1.3

 (Quelle: http://www.comingsoon.net/tv/news/831019-omg-new-american-gods-character-posters-show-us-the-deities#/slide/1)

1. Die Szene, in der Anubis eine Frau abholt und sie ins Jeneits führt, wo er ihr Herz wiegt, ist so unglaublich schön gefilmt und auch gemacht. "Your best is enough."
2. Bei den Zoryas und Czernobod ist noch allerhand passiert. Shadow gewinnt bei einem zweiten Spiel Czernobogs Unterstützung, erhält von der einen Zorya den Mond als Münze und eine weitere kryptische Botschaft und Mr. Wednesday hat eine wirklich schöne Szene mit der ältesten Zorya.
3. Ahh, der arme Mad Sweeney. Aus Versehen hat er Shadow die eine Münze gegeben, die er nicht verlieren durfte und so wendet sich sein Glück in Pech. Man hat sofort Mitleid mit ihm, besonders wenn man sieht, wie seine freundliche Mitfahrgelegenheit (der bienenliebende Pathologe aus Hannibal) von einem Rohr durchbohrt wird und er einfach nur so resigniert schaut.
4. Shadow und Wednesday führen im Folgenden einen kreativen Bankraub aus, bei dem Shadow verständlicherweise konstant am Panik schieben ist. Ich fand gut, wie Wednesday sagt: "Wenn du heute abend nicht im Gefängnis bist, glaubst du dann an mich?" (und nicht "glaubst du mir dann?"). Vorher hat Shadow sich Schnee herbeigewünscht. Auch das natürlich wundervoll gefilmt.
5. Oh my wow, die ganze Sequenz mi Salim und dem Ifrit war so schön gemacht. Very soft and tender in a way. Ich habe mich so gefreut, dass sie das auch in der Serie so übernommen haben.
6. Sweeney versucht seine Münze wiederzufinden, aber oh wunder in dem Grab ist sie nicht und oh noch größeres Wunder Laura ist auch nicht in dem Grab. Wo sie nämlich ist, ist in Shadows Hotelzimmer. Ich freue mich schon auf ihre Interaktionen.

Jup, ich bin noch dabei. Und es gefällt mir auch alles noch sehr gut.

Rise, King Arthur!

aka Give this movie a chance! It's weird af but also a lot of fun!

Ich hatte mich interessanterweise mehr auf diesen Film gefreut als auf Guardians of the Galaxy 2 (den ich übrigens noch nicht gesehen habe, Schande über mich). Irgendetwas an dem Trailer hatte es mir aufjedenfall angetan und deshalb habe ich die Premiere von King Arthur: Legend of the Sword geschaut. Und hey, der Film hat mir wirklich gut gefallen. Ich werde ihn auch wahrscheinlich noch einmal im Kino sehen. Okay, mit der Originallegende hat das nun nicht mehr so wirklich viel zu tun und auch die gesamte Umsetzung an sich ist recht unkonventionell, aber das ist ja nicht immer schlecht und ich fand es in diesem Fall richtig super.

Es folgt wie fast immer 'ne Liste:
1. Eins der Dinge, die mir am besten gefallen haben, war die Änderung von Arthurs Herkunft. Da seine Eltern getötet wurden, als er noch ein Kleinkind war, wächst er nun in Londinium in einem Bordell auf. Das beeinflusst maßgeblich seinen Charakter und wie er anderen Leuten begegnet. Er geht die ganze Chosen One Sache noch zurückhaltender an, als das normalerweise üblich ist. Ihm ist wichtig, dass es "seinen Leuten" (die Frauen des Bordells und seine Straßen-Gang) gut geht, der Rest interessiert ihn herzlich wenig.
2. Petyr Baelish is not evil in this movie, shocking, I know, I almost couldn't believe it myself. He's still a little shit though, but a likable little shit. (Lord Bolton, however, is also evil in this.)
3. Die Szenen in denen Arthur Dinge erzählt oder erklärt sind wundervoll und spaßig gefilmt.
4. Jude Law ist so ein überzeugender Bösewicht.
5. Magic. Like woah. Magie wird hier hauptsächlich von dem bösen König und der Magierin ausgeführt (warum heißt sie nur "die Magierin"? wolltet ihr uns nicht verraten, wer sie ist, falls ihr noch nen zweiten Film macht?). Beide benutzen hierbei völlig andere Arten von Magie, was ihren Unterschied nochmal herausstellt. Die Magierin ist übrigens total badass!
5b. Dazu: Excalibur ist natürlich auch noch magisch und zwar wie. Es hat definitiv ein Eigenleben und sehr starke Macht in sich, die es aber nur geführt von dem rechtmäßigen Besitzer entfaltet. Ähnlich wie bei Mjölnir muss sich Arthur erstmal dem Schwert würdig erweisen. Obwohl das Problem hierbei nicht wirklich bei seiner noch fehlenden Eignung liegt, sondern an seinem anhaltenden Widerwillen.
6. Djimon Hounsou darf mal endlich einen guten Ritter spielen und nicht immer nur einen bösen Handlanger! Ein Ritter, der sich auch gerne weniger mit Arthur rumschlagen würde.
7. Die anderen Charaktere sind passende und herrliche Unterstützung.
8. Wundervolle Kampfszenen, wie wir sie von Guy Ritchie gewöhnt sind.
9. Das schreit ja gerade so nach 'nem Sequel namens "King Arthur: Knights of the Round Table". Ich hoffe, dass dieser Film genug eingenommen hat, um das zu ermöglichen. Ich möchte unbedingt sehen, wie sich die neu zusammengestellte Ritterbande denn so macht und vor allem, wie Arthur damit klar kommt, plötzlich König zu sein.
10. Der Soundtrack ist unglaublich. Allen voran das Lied "The Devil and The Huntsman" von Sam Lee. Super atmosphärisch und episch. Eins meiner neuen Lieblinge.

Satori is still thinking a lot about this movie


Samstag, 13. Mai 2017

ESC 17

Es war mal wieder Zeit für den Eurovision Song Contest. Dieses Europa-eigene Spektakel ist doch jedes Jahr immer ein Zuschauen wert. 

Ich verstehe das neue Voting-System überhaupt nicht und es gefällt mir auch nicht. Meiner Meinung nach sollten sie wieder zum Alten zurückkehren. Ansonsten hatten wir dieses Jahr beim ESC wirklich schöne Songs und der Gewinner Portugal gefiel mir auch sehr gut.

Unsere Lady sieht das alles übrigens sehr positiv und optimistisch, wie es sein sollte.

Falls ihr noch mehr geblogge über den diesjährigen ESC von mir lesen wollt, hier der tumblr Link.

Satori is very tired and probably not very coherent

Dienstag, 9. Mai 2017

The Secret of Spoons - American Gods 1.2

(Quelle:  http://www.empireonline.com/movies/news/american-gods-10-new-character-posters/)

1. W.o.w. Dieses Opening. Wo das erste "Coming to America" noch aus dem Buch ist, ist dieses neu. Und ich muss sagen, ich mag das sehr. Von mir aus können sie jede Folge damit beginnen. Und alles daran war fantastisch. Wie zu Anansi gebetet wurde ("Sie haben meine Hände zusammengebunden, ich kann nicht klatschen, ich kann nicht tanzen"), was sofort klarstellt das es für unterschiedliche Götter, in unterschiedlichen Kulturen anderen Formen des Anbetens gibt. Und dann Orlando Jones mit einem harten, ehrlichen und für eine Fantasy TV-Serie ungewöhnlich pointiertem Monolog. Für mich der beste Teil dieser Folge.
2. Der arme arme Shadow. Ich weiß, dass wir erst am Anfang sind, aber Shadow tut mir so Leid. Zu sehen, wie er sein altes Haus ausgeräumt hat, hat mich sehr traurig gemacht.
3. Media war fantastisch. Gillian Anderson bringt die Person Media wundervoll rüber und Fernseher die mit einem reden war schon immer creepy.
4. Uhhh! First look at the Ifrit!
5. Mehr von Bilquis. Dass sie eine Statue von sich im Museum besucht, fand ich sehr gut, da es deutlich macht, wie verloren sie sich fühlt.
6. Der zweitbeste Teil dieser Episode ist Shadow und Mr. Wednesday zu Hause bei den Zoryas und Czernobog. Super Szenen.

Mal sehen, ob ich das durchziehe und jede Folge so bewerte.

Samstag, 6. Mai 2017

Where Gotham went wrong

Ihr erinnert euch sicher daran, wie ich Gotham mehrmals auf diesem Blog gelobt habe. Und ja, die erste Staffel finde ich auch immernoch fanatstisch, aber leider ist die zweite nicht mehr so gut. Okay, sie ist auch nicht grauenvoll und wartet auch mit wirklich super Folgen auf, aber alles in allem haben die Macher meiner Meinung nach ein paar Fehler gemacht, die dafür sorgen, dass die Serie mir weniger gefällt als zuvor.

Es folgt eine Liste:
- Fehler Nummer 1 passierte schon am Ende von Staffel 1: Fish Mooneys Tod. Sie fehlte der Serie doch schon deutlich. (Etwas, was die Macher anscheinend auch eingesehen haben, da sie sie zurückbringen werden.)
- Passend dazu, fand ich es auch nicht so gelungen von den Mafia-Intrigen zu politischen Machenschaften zu wechseln. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass Theo Galavan einfach viel zu blass war als Bösewicht.
- Auch den Fokus in der zweiten Hälfte der zweiten Stafel auf Arkham Asylum zu legen, gefiel mir nicht so sehr, aber das ist vielleicht einfach persönliche Abneigung.
- Es wird mir nicht so wirklich klar, was dieser Ausflug von Oswald in Arkham sollte. Okay, er wurde gefoltert, okay, jetzt ist er lieb, dann trifft er seinen Vater (why?) und dann wird der getötet und prompt ist Oswald wieder der alte.
- Dass sie Leslie aus der Geschichte geschrieben haben, lag wahrscheinlich daran, dass sie im realen Leben schwanger war und nicht mehr drehen konnte. Dennoch finde ich es schade, da ich Leslie immer für einen wundervollen Charakter gehalten habe.
- Der größte Fehler aber, den sie meiner Meinung nach begangen haben, war Jim vom rechten Weg abkommen zu lassen (mit dem Mord an Galavan als eindeutigen Wendepunkt). Die Serie lebte davon, dass Jim gut ist, dass er einer der wenigen - wenn nicht sogar der einzige - lawful good der Stadt ist, dass er stur und unbeugsam an diesen Prinzipien festhält. Nun unterscheidet ihn fast nichts mehr von all den anderen männlichen 'I did what I had to do', dark and brooding (Anti-)Helden.


Nun zu den Highlights der Staffel:
- die Folge, in der Bruce zusammen mit Selinas Hilfe Silver St. Cloud austrickst. Wundervoll. Wenn ich mich recht erinnere, ist das auch die Folge, in der Jim im Gerichtssaal Galavan ins Gesicht schlägt.
- Bruce' Charakterentwicklung an sich ist eine der Dinge, die sehr gut gelungen sind.
- Jerome ist einfach so fantastisch gruselig.
- Ed als Riddler
- Wie unglaublich loyal Harvey ist

Satori will continue to watch and it's been getting better, too

Donnerstag, 4. Mai 2017

May the fourth be with you!

Es ist Star Wars Tag! Ich wünsche euch allen einen schönen Tag! Feiert diesen Anlass damit die ganze Saga mit euren Freunden zu schauen oder wie immer ihr ihn feiern oder auch nicht feiern wollt! Viel Spaß!

Dienstag, 2. Mai 2017

The Bone Orchard - American Gods 1.1


(Quelle:  http://ew.com/tv/american-gods-character-posters/american-gods)

Da ich Zugang zu Amazon Prime habe, habe ich die Gelegenheit American Gods sofort zu sehen und muss nicht darauf warten, dass es irgendwann ins Free TV kommt. Wuhu!
Die erste Folge fand ich schon mal absolut super, deswegen kommt hier ein sort-of Review.

1. Dieser Vorspann. Wow. Alte Dinge verbunden mit Neon-Schrift und Technologie dazu die creepige Musik. Ich werde wohl noch die nächsten Male immer neue Dinge erkennen.
2. Die Musik. Wie schon bei Hannibal finden sich Misstöne und ungewöhnliche Melodien, um die Atmosphäre zu unterstreichen. Die Hintergrundmusik baut eine unheilvolle, mysteriöse Stimmung auf, die perfekt zum Geschehen passt.
3. "Coming to America" Der Anfang mit den Wikingern in Amerika führt nicht nur eins der Themen ein (Spoiler: das Land ist Göttern feindlich gesinnt), sondern gibt einem auch noch andere Hinweise und ist herrlich brutal gefilmt (uhm ja, wer ein Problem mit doch schon exessivem Blut gesplatter hat, sollte vielleicht auch diese Serie eher nicht gucken). Mr. Ibis die Geschichte aufschreiben zu lassen, war eine sehr gute Lösung.
4. Ich liebe all die Schauspieler. Sie sind super ausgesucht. Ian McShane als Mr. Wednesday ist genauso wie ich ihn mir vorgestellt habe, Mad Sweeney ist genau richtig reckless and silly, Technical Boy ist wie die Art Rich White Kid, die unglaublich ätzend ist und special Shoutout to Shadow's prison buddy.
5. Nun zu Shadow selbst. Ricky Whittle verkörpert Shadow fantastisch. Er zieht einen mit in die Geschichte und stellt Shadow's Handlungen, Charakter und Emotionen perfekt dar. Zunächst dachte ich, dass Shadow die Art Protagonist ist, die sich schwer auf den Bildschirm bringen lassen, aber Ricky Whittle hat es geschafft!
6. They kept the "Woman eats man through her vagina"-scene! Yay!
7. Die Zahl 813 kommt mehr als einmal vor.
8. Ich kann nicht aufhören, ohne die Kinematographie gelobt zu haben. Wie auch Hannibal und Pushing Daisies, ist American Gods wundervoll gefilmt.

Ich hatte zwischendurch regelrecht Gänsehaut und kann es kaum erwarten, die nächste Folge zu sehen.

Satori is in love with this show

P.S. Ich liebe diese Poster und ganz besonders das von Shadow und Bilquis. 

Montag, 24. April 2017

Not on my watch, motherfucker!



Natürlich freue ich mich auf den zweiten Deadpool-Film. Der erste war fantastisch und von Ryan Reynolds als Deadpool kann ich wohl erstmal nicht genug bekommen. Ich habe jedoch die leise Befürchtung, dass Teil 2 viel von dem anarchischen Charme von Teil 1 einbüßen wird (auch weil sie den Regisseur gewechselt haben). Genau das Gleiche befürchte ich übrigens auch bei Kingsman 2 (dazu könnte ich auch mal einen Post schreiben). Naja, dieser Short ist auf jedenfall definitv auf dem absurden hilarity Level von Teil 1 und macht Lust auf mehr.

Montag, 27. März 2017

What's your superpower? - I'm rich.


Dieser Film sieht super aus. Ich freue mich am meisten auf Aquaman und Wonder Woman, aber auch Flash und Cyborg machen Lust auf mehr (ganz besonders, da ich in diesen Film so ganz ohne Vorwissen reingehen werde). Ben Affleck als Batman ist immer noch wunderbar, wie das obere Zitat beweist. Ich freu mich auf jeden Fall auf Justice League! We truly live in an age blessed with superhero movies!

Mittwoch, 8. März 2017

Hidden no longer

Der erste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe, ist Hidden Figures. Er handelt von drei afro-amerikanischen Frauen, die während des Space Races bei NASA arbeiten und sich doppelter Diskriminierung und wissenschaftlichen Problemen stellen müssen. Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson leisten für die Weltraumbehörde wichtige Arbeit und müssen dennoch heftig um Anerkennung und sogar Respekt kämpfen. Der Film zeigt ihre Anstrengungen und ihre Leistungen anschaulich und spannend. Taraji P. Henson, Octavia Spencer und Janelle Monae spielen die Hauptcharaktere bestechend und emotional. Dieser Film erinnert uns daran, dass die Leistungen und Erfolge von diskriminierten Gruppen oftmals in Vergessenheit geraten und wie wichtig es ist, dagegen anzugehen und uns zum Beispiel an diese fantastischen Wissenschaftlerinnen erinnern.


 Sehvergnügen: ***1/2
Spannungsfaktor: ****
Geschichte: ****
Charaktere: ****1/2
insgesamt: ***** ***

Satori is gonna start writing posts again hopefully




Montag, 6. März 2017

1st post 2017

Nun ist es schon fast wieder Frühling und schon der dritte Monat dieses Jahres. Alle möglichen Filme sind schon gelaufen sowie die Oscars. Alles mögliche ist schon passiert, aber dieses hier ist mein erster Post dieses Jahr.

Ich bin nun am Ende meines Bachelorstudiums und das nimmt dann doch schon viel Zeit in Anspruch.

Naja, das wird jetzt erstmal auch noch nicht besser. Aber ich hoffe wenigstens ab und zu mal was schreiben zu können.

Und natürlich wünsche ich euch noch ein sehr verspätetes neues Jahr!

Satori needs to tell you about her DnD escapades

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori